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Hier gibt es lustige Texte und Sachen zum Lachen,
zusammengetragen von den Frühlingsmamas 2001

Das MUTTI - von Anja(1) - amüsant und erheiternd
Mutter sein ändert alles - von Petra - zum Schepplachen
Tipps für werdende und wollende Eltern - von Stefanie - amüsant und erheiternd
SEX? Für meine Freundin - für meinen Freund - von Stefanie (leicht anzüglich *g*)

40 Gründe, warum es besser ist, eine Frau zu sein - von Anja(1) - (leicht anzüglich *g*)
Gehaltserhöhung für den Penis - von Nadine(2) (sehr anzüglich *ggg*)
Warum eine Gurke besser ist, als ein Mann - von Stefanie (sehr anzüglich *ggg*)
Männerfeindliche Witze - von Tatjana (sehr anzüglich *ggg*)

DAS MUTTI
Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies »Frau« (w., besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung »das Mutti« (s., besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz).
Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor; gehäuft auf Kinderspielplätzen.
Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: "Stefan! Sofort runter da, sonst setzt es was!!", und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: stricken, Rotz abwischen, Backe-Backe-Kuchen-machen, Mützen ab- und aufsetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen).
Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest der Fuß in Bewegung: Der schaukelt den Kinderwagen.
Das Mutti tritt niemals allein auf, sondern ist stets rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor Bauch und Rücken geschnallt (ähnlich dem australischen Känguru, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts).
Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des »Spazierenstehens« aus. Während das MuttiJunge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frisst oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen.
So verbringt es einen Großteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben. Mutti ist Frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird sie gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll; wahrscheinlich gibt es deshalb so viele Muttis in der Welt.
Die wenigsten machen sich klar, was die Mutti-Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti - immer Mutti. Was sich auch darin ausdrückt, dass manche »Vatis« (m., besondere Kennzeichen: oft aushäusig, meist paschamäßig auf Draht und windelmäßig unerfahren, auch - oder gerade - nach der Geburt der Jungen unentwegt um die begehrenswertere Spezies »Frau« herumbalzend) es fortan neutral »Mutti« nennen.

Für die Aufzucht (siehe auch »Sozialisation«) sind stets wir Muttis allein zuständig - eine Aufgabe, in der wir für den Rest unseres Lebens aufzugehen haben.
Durchdrungen von der existentiellen Wichtigkeit des Brutpflegetriebs, werden wir durch ständige Adrenalin- Ausschüttung offensichtlich jahrelang zu Höchstleistungen angetrieben. Einem Mutti - und darin erweist sich die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit dieser äußerlich schutzbedürftigen, innerlich aber erstaunlich zähen Gattung - macht es nichts aus, drei- bis viermal pro Nacht das warme Nest zu verlassen, um die brüllenden Jungen mit Nahrung zu versorgen. Ein Mutti ödet es nicht an, täglich den immer gleichen Brei zu bereiten und den immer gleichen Spielplatz mit den immer gleichen Mit-Muttis aufzusuchen und dort die immer gleichen Gespräche zu führen.

Wer sich als Artfremder mit uns Muttis unterhalten will, fühlt sich binnen kurzem außen vor. Haben wir Muttis doch eine Art Geheim-Code entwickelt, mit dem wir uns mühelos untereinander verständigen: Da wimmelt es plötzlich von Worten wie Strampelpeterfixies, Paidi, Peaudoux oder Osh-Kosh, es gibt Duplos, den Snuggli, den Schniedelwutz oder den PipiMann, die Tut-Tut-Bahn, das Tatü-Tata und das Hoppe-Hoppe; da schwirren so exotische Begriffe durch die Luft wie »ApgarTest«, »Phimose«, »Ur-Vertrauen«, »rechtsdrehender Joghurt« oder »Drei-Monats-Koliken«...
Kurz: Besonders Jung-Muttis, die sich in ihrem früheren Dasein als Frau profiliert haben, indem sie ihr Abi mit »Eins« und ihr Examen mit »cum lande« gemacht haben, machen in der Regel eine seltsame intellektuelle Regression durch. Wie alle Muttis dieser Welt verfallen sie in eine Art frühkindlicher Stammel-Sprache, deren Hauptbestandteil das

Diminutiv ist (»Will Dodolein jetzt Heia-Heia machen? Aber erst kriegt Dodolein noch ein Küssilein. ..")
Die Mutti-Metamorphose ist in allen Bereichen des täglichen Lebens spürbar. Statt »Die Liebe in den Zeiten der Cholera« liest das Mutti jetzt »Die Häschenschule«, statt raffiniertem »Kaninchen in Senf-Sauce« bereitet es gesunden, salzlosen Blumenkohl, statt zu »Cabaret« geht es ins Kindertheater zu "Peterchens Mondfahrt".
Und beim Shopping halten wir Muttis nicht etwa nach einem gerupften Ballon-Rock für uns, sondern nach einer strapazierfähigen Latzhose für das Jüngste Ausschau, genügsam, wie wir nun mal sind.
Am verblüffendsten aber ist die optische Verwandlung des Muttis. Knallenge Calvin-Klein-Jeans, spitzenbesetzte BH's unter schimmernden Seidenblusen, verführerische Stöckel oder ausgeflippte fünfziger-Jahre-Klamotten - alles passé.
Das Mutti, ewig mit Brei bekleckert und ewig in Zeitnot, hat sein farbenfrohes Kleid abgelegt, mit dem es einst Vati zur Balz aufforderte. Bequeme Jeans, Turnschuhe, ein weites Sweatshirt - so etwa sieht der Einheits-Look des mitteleuropäischen Mutti-Tiers aus. Verhaltensforscher sprechen inzwischen schon von einem deutlich ausgeprägten »Mimikry-Effekt«: Je grauer und eintöniger der Alltag des Muttis zwischen Küche-Kacke- Kindergarten ist, desto grauer und einfallsloser kleidet es sich.

Und Vati? Vati, der all das gewollt und verursacht hat? Vati schmollt.
Er fühlt sich, zumindest im ersten Jahr, um all das betrogen, was ihm bis dahin lieb und teuer war:
seine ungestörte Nachtruhe. Sein geregeltes Sexualleben. Seine spontanen, ausgedehnten Kneipen-Touren.
Seine saubere, untadelig aufgeräumte Wohnung, Seine stets perfekt angezogene Vorzeigefrau. Seine Vorrangstellung im Herzen derselben.
Statt dessen sitzt er da mit diesem völlig fremden Wesen, dem Mutti, und leidet unter dem sogenannten »Baby-Schock« -Symptome: nächtliche Schweißausbrüche bei der ersten laut-starken Unmutsäußerung des Babys, ein heftiges, langanhaltendes Gefühl der Unzulänglichkeit dem Mutti gegenüber
(Was, zum Teufel, ist teiladaptierte Milch ... ?) und des Ausgeliefertseins, das oft klaustrophobische Züge annimmt (»Hier komm' ich nie mehr raus, das geht jetzt zwanzig Jahre lang so weiter...«), nie gekannte seelische Wechselbäder von unbändigem Stolz bis zur ohnmächtigen Wut.
Unter dieser Schockeinwirkung - also im Stadium der Unzurechnungsfähigkeit - erliegen manche Väter gern der nächstbesten Versuchung, deren Name »Weib« ist, und trennen sich vom Mutti.
Doch es nützt alles nichts.
An einem x-beliebigen Mittwoch, um 13.34 Uhr, ist es mal wieder soweit:
Ein zarter Schrei - und aus einer »Frau« wird ein »Mutti«...

Mutter zu sein ändert alles.
Je mehr Kinder man hat, um so mehr verändert sich das Verhalten.
Hier sind ein paar Beispiele:

Deine Klamotten:
1. Kind. Du kaufst Umstandskleidung so bald der Test positiv ist.
2. Kind. Du trägst normale Sachen so lange wie möglich.
3. Kind. Deine Umstandskleidung SIND deine "normalen" Sachen.

Geburtsvorbereitungen:
1. Kind. Deine Atemübungen werden täglich geübt.
2. Kind. Keine Lust zu üben, da es eh nichts bringt.
3. Kind. Du fragst, ob du eine PDA haben darfst ab dem 8. Monat.

Kinderzimmer:
1.Kind. Alles wird vorher gewaschen, gebügelt, farbig sortiert, und sehr
ordentlich in Babys Wickeltisch gelegt.
2. Kind. Du überprüfst ob alles sauber ist und nur die mit den
dunkelsten Flecken werden weggeschmissen.
3. Kind. "Jungs können pink tragen, oder?"

Sorgen:
1. Kind. Bein ersten Anzeigen von Unwohlsein, Grimassen oder Pups, wird
das Kind auf den Arm genommen.
2. Kind. Wird nur auf den Arm genommen, wenn du Angst hast, das Schreien
könnte das 1. Kind aufwecken.
3. Kind. Der 3jährigen wird gezeigt wie sie den Schaukelsitz anschubsen
kann.

Zuhause:
1. Kind. Den ganzen Tag verbringst du damit das Kind anzusehen.
2. Kind. Du verbringst ein wenig Zeit täglich damit, zuzusehen, ob der
Ältere das Baby kneift, beißt usw.
3. Kind. Du verbringst ein wenig Zeit täglich damit, dich vor den
Kindern zu verstecken.

Schnullies:
1. Kind. Falls er auf den Boden fällt, wird er aufgehoben und erst wieder
gegeben, nachdem man zuhause ist und er sterilisiert worden ist.
2. Kind. Schnulli wird von Boden abgehoben und mit ein bisschen Saft von
der Flasche bespritzt oder abgeleckt.
3. Kind. Schnulli wird am Hemd einfach abgewischt und wieder in den Mund
gesteckt.

Windeln:
1. Kind. Wird jede Stunde gewechselt, ob nötig oder nicht.
2. Kind. Werden jede 2-3 Stunden gewechselt, wenn nötig.
3. Kind. Wird gewechselt, bevor andere Leute anfangen über den Geruch zu
meckern, oder wenn du merkst, dass es um die Knie hängt.

Frühförderung:
1. Kind. Geht zur "Babymassage", "Mutter und Baby Treff", "Still Treff"
2. Kind. "Mutter und Baby Treff"
3. Kind. Wird zum Einkaufen mitgenommen.

Babysitter:
1. Kind. Das erste Mal wenn du weg bist, rufst du jede Stunde an, um zu
fragen ob alles in Ordnung ist.
2. Kind. Eine Telefonnummer wird hinterlassen.
3. Kind. Dem Babysitter wird gesagt, sie solle NUR anrufen, wenn Blut zu
sehen ist.

Geld geschluckt:
1. Kind. Wird sofort ins Krankenhaus gebracht, am besten im
Krankenwagen.
2. Kind. Du passt täglich auf, ob es wieder da ist.
3. Kind. Das Geld wird vom Taschengeld abgezogen

Tipps für werdende und wollende Eltern
1. FRAUEN: Zur Vorbereitung auf die Mutterschaft ziehen Sie sich einen Bademantel an.  Schieben Sie vorn ein Sitzkissen darunter, und belassen Sie dieses dort neun Monate.
Danach 10% der Füllung entnehmen.
MÄNNER: Zur Vorbereitung auf die Vaterschaft suchen Sie die nächste Apotheke auf. Schütten Sie den Inhalt Ihres Portemonnaies auf den Ladentisch und bitten Sie die Mitarbeiterin, sich zu bedienen. Dann gehen Sie zum Supermarkt und vereinbaren mit der Leitung, dass Ihr Gehalt künftig an die Zentrale überwiesen wird.
2. Zur Vorbereitung auf die Nächte mit einem Baby: Nehmen Sie einen nassen Beutel, acht bis zwölf Pfund schwer, nehmen Sie ihn auf die Arme und gehen Sie damit von 17 bis 22 Uhr im Wohnzimmer herum. Um 22 Uhr setzen Sie den Beutel ab, stellen den Wecker auf Mitternacht und legen sich ins Bett. Um 24 Uhr stehen Sie auf und gehen mit dem nassen Beutel bis ein Uhr im Wohnzimmer hin und her. Wecker auf drei Uhr stellen. Da Sie nicht einschlafen können, stehen Sie um zwei Uhr auf. Genehmigen Sie sich ein Bier. Erneut ins Bett um 2.45 Uhr. Um drei Uhr klingelt der Wecker. Aufstehen und im Dunkeln bis vier Uhr Lieder singen. Stellen Sie den Wecker auf fünf Uhr. Stehen Sie auf, machen Sie Frühstück. Praktizieren Sie das fünf Jahre lang. Und immer schön freundlich bleiben!
3. Höhlen Sie eine Melone aus. Machen Sie an der Seite ein Loch - so groß wie ein Golfball. Lassen Sie die Melone an einer Schnur von der Zimmerdecke baumeln, und halten Sie sie in Bewegung. Nun nehmen Sie einen Napf mit Weizenkleie-Brei. Versuchen Sie, der pendelnden Melone das Zeug löffelweise einzuflößen, indem Sie Flugzeug spielen. Wenn der Napf halbleer ist, kippen Sie sich den Rest auf den Schoß. Jetzt wissen Sie, wie man ein zwölf Monate altes Baby füttert.
Und nun zum Kleinkind: Beschmieren Sie das Sofa mit Fingerfarben, dann die Vorhänge mit Marmelade. Verstecken Sie außerdem ein Fischstäbchen hinter der Stereoanlage. Lassen Sie es dort ein paar Monate liegen.
4. Kleine Kinder anzuziehen ist nicht so einfach. Besorgen Sie sich einen Tintenfisch und ein Einkaufsnetz. Versuchen Sie, den Tintenfisch so in das Netz zu stecken, dass kein Arm rausguckt. Nehmen Sie sich dafür den ganzen Vormittag Zeit.
5. Aus der Traum vom Sportwagen! Schaffen Sie sich einen Van an. Aber glauben Sie ja nicht, der würde nun immer picobello vor dem Haus stehen. Familienautos sieht man ihr Schicksal an. Deponieren Sie also eine Portion Schokoladen-Eis im Handschuhfach. Lassen Sie es dort. Rammen Sie eine Fünfzig-Pfennig-Münze in den Kassettenrecorder. Kaufen Sie eine Packung Kekse, und zerkrümeln Sie den Inhalt auf den Rücksitz. Gut einmassieren. Ziehen Sie eine Gartenharke ein paarmal über Ihr Auto. Ritsch-ratsch. Na also.
6. Machen Sie sich zum Spaziergang fertig. Warten Sie eine halbe Stunde vor der Toilette. Verlassen Sie das Haus durch die Haustür. Gehen Sie wieder hinein. Gehen Sie wieder   hinaus. Gehen Sie wieder hinein. Gehen Sie wieder hinaus und sehr langsam fünf Minuten die Straße runter. Bleiben Sie häufig stehen und betrachten Sie genau, was an Kippen, Kaugummiresten, Wegwerftüchern und toten Insekten herumliegt. Gehen Sie danach denselben Weg zurück. Schreien Sie los: Jetzt reicht´s mir aber! Zum Kuckuck nochmal! Und das so lange, bis die Nachbarn rauskommen und Sie anstarren. Nun können Sie einen Spaziergang mit einem kleinen Kind wagen.
7. Gehen Sie zum Supermarkt. Nehmen Sie aber irgendwas in der Art eines Kindes im Vorschulalter mit, zum Beispiel eine Ziege. Wenn Sie sich mehr als ein Kind zulegen wollen, müssen Sie eben zwei oder drei Ziegen mitnehmen. Machen Sie Ihre Einkäufe für die Woche, ohne dass Sie die Ziegen aus den Augen lassen. Bezahlen Sie an der Kasse auch alles, was die Ziegen gefressen oder kaputtgemacht haben.
8. Merken Sie sich die Namen der Figuren in aktuellen Zeichentrickserien für unsere Kleinen. Wenn Sie sich dabei ertappen, dass Sie im Bad spontan die Titelmelodie aus der beliebten Kinderserie summen, sind Sie reif zur Elternschaft.
9. Wiederholen Sie alles, aber auch alles, was Sie sagen, mindestens fünfmal.
10. Aber jetzt nicht sofort Kinder anschaffen! Reden Sie zunächst mit einem Elternpaar. Üben Sie scharfe Kritik an den Erziehungsmethoden dieser Leute, an ihrem Mangel an Geduld und daran, dass deren Sprösslinge sich dermaßen haben austoben dürfen. Klären Sie diese Eltern darüber auf, wie man Schlafgewohnheiten ändert, zur Reinlichkeit erzieht und den Kindern bessere Tischmanieren beibringt. Genießen Sie Ihren Auftritt in vollen Zügen. Es wird das letzte Mal in Ihrem Leben sein, dass Sie auf alles eine Antwort wissen.
SEX? Für meine Freundin - für meinen Freund
FÜR MEINE LIEBE FREUNDIN!
Im letzten Jahr habe ich versucht 365 Mal mit dir zu schlafen.
Ich hab's 36 mal geschafft, das ist ein Durchschnitt von einmal in zehn Tagen.
Das folgende ist eine Liste warum ich nicht öfter Erfolg hatte:
54 Mal waren die Laken sauber
17 Mal war es zu spät
49 Mal warst du zu müde
20 Mal war es zu heiß
15 Mal hast du vorgespielt zu schlafen
22 Mal hattest du Kopfschmerzen
17 Mal hattest du Angst das Baby zu wecken
16 Mal hattest du Muskelkater
12 Mal war es nicht die richtige Zeit im Monat
19 Mal musstest du früh aufstehen
9 Mal hast du gesagt du hättest keine Lust
7 Mal hattest du Sonnenbrand
6 Mal hast du die Spätshows gesehen
5 Mal wolltest du nicht deine neue Frisur zerstören
3 Mal hast du gesagt, die Nachbarn würden uns hören
9 Mal hast du gesagt, deine Mutter würde uns hören

Von den 36 Malen, wo wir es getan haben, hat sich die Anstrengung nicht
gelohnt (?), weil:
6 Mal hast du nur da gelegen
8 Mal hast du mich erinnert, das ein Riss in der Decke ist
4 Mal hast du gesagt, ich soll mich beeilen und fertig werden
7 Mal musste ich dich wecken und sagen, dass ich fertig war
1 Mal hatte ich Angst, dass ich dich verletzt hatte, weil du dich bewegtest

FÜR MEINEN LIEBEN FREUND!
Ich denke ein paar Sachen hast du verdreht. Hier sind Gründe, warum du nicht
mehr bekommen hast als du bekamst:
5 Mal bist du betrunken nach Hause gekommen und hast versucht die Katze zu ...
36 Mal bist du gar nicht nach Hause gekommen
21 Mal bist du nicht 'gekommen'
33 Mal bist du zu früh 'gekommen'
19 Mal bist du ausgelaufen, bevor du reinkamst
38 Mal musstest du spät arbeiten
10 Mal hast du Krämpfe in deinen Zehen bekommen
29 Mal musstest du früh aufstehen, weil du Football gucken wolltest
2 Mal hattest du dich geschlagen und dir hatte jemand in die Eier getreten
4 Mal hast du 'ihn' im Reißverschluss eingeklemmt
3 Mal hattest du eine Erkältung und deine Nase lief
2 Mal hattest du einen Splitter im Finger
20 Mal hast du die Lust verloren, nachdem du den ganzen Tag drüber nachgedacht hast
6 Mal bist du in deinem Pyjama 'gekommen', weil du schmutzige Bücher gelesen hast
98 Mal warst du zu beschäftigt Football, Baseball, etc. im Fernsehen zu gucken

Die Male, wo wir es nicht geschafft haben, weil ich still lag war, weil du nicht getroffen hattest und das Laken gebumst hast. Ich hab auch nicht über den Spalt in der Decke (crack in the ceiling) geredet, sondern hab dich gefragt, ob du mich lieber von vorn oder hinten (on my back or kneeling) willst. Die Male, wo ich mich bewegt habe war, weil du gefurzt hast und ich versucht habe zu atmen.
Ausgleichende Gerechtigkeit - 40 Gründe, warum es besser ist, eine Frau zu sein: Weil...
1. wir während einer Massage keine Erektion bekommen
2. wir noch mit 30 alle Haare auf dem Kopf haben
3. wir statistisch gesehen viel weniger bei Affären erwischt werden
4. wir neben dem IQ auch einen EQ (emotionalen Quotienten) haben und ihn im Job auch einsetzen
5. wir mehr als nur eine erogene Zone haben
6. wir immer können, wenn wir wollen
7. wir sooft können, wie wir wollen
8. wir zwar langsam, aber gewaltig kommen
9. wir mit jedem Schuss auch noch geballte Energie tanken
10. wir sozial veranlagt sind - wir stärken das Selbstbewusstsein der Männer, wenn wir sie bitten, das Warndreieck aufzustellen
11. wir bei Schiffsunglücken als erstes gerettet werden
12. es cool ist, ein Papa-Mädchen zu sein - Mamasöhne sind weinerliche Memmen
13. Nagellack nur bei Frauen gut aussieht
14. wir Kleider, Minis und Hosen anziehen können - Männer haben die Auswahl zwischen Hosen und Schottenröcken
15. Männer immer noch glauben, sie müssten unsere Rechnungen bezahlen - und wir das Gesparte dann in einen neuen Fummel investieren
16. es Ricky Martin gibt
17. wir in seinen ausgeleierten Sweatshirts genial aussehen - er in unseren engen T-Shirts dagegen wie Arnold Schwarzenegger im Strampelanzug
18. wir letztlich entscheiden, wie viele Menschen im nächsten Jahrtausend geboren werden.
19. wir unseren Führerschein länger behalten - bei Fahrzeugkontrollen pressen wir immer eine Krokodilsträne heraus
20. Männer Rivaldo nur anhimmeln können - wir könnten theoretisch auch mit ihm ins Bett gehen.
21. wir die besten Zeiten noch vor uns haben - das neue Jahrtausend ist bekanntlich das der Frauen
22. wir schwach werden dürfen - damit er uns auf Händen oder einfach nur unsere Tasche trägt
23. wir einen Ring geschenkt bekommen, wenn wir gefragt werden, ob wir heiraten wollen (und den können wir später wieder verkaufen ;-))
24. wir nicht warten, bis dass der Tod uns scheidet, sondern vorher merken, wenn sich die Partnerschaft totgelaufen hat
25. wir die Männerwelt immer noch begeistern oder schockieren, wenn wir gut sind in Sportarten wie Kickboxen, Fußball oder Freeclimbing
26. Männer früher sterben und wir die Lebensversicherung kassieren
27. Frauen früher betrunken werden - das entlastet das Etat
28. wir so tun können, als seinen wir schwanger - und so immer einen Sitzplatz und die nötige Beachtung bekommen
29. in Frauenzeitschriften bessere Probepackungen kleben
30. es keinesfalls unser soziales oder intellektuelles Ansehen schmälert, wenn wir ein Abseits nicht sofort erkennen - tun wir es doch, gelten wir gleich als Fachfrau
31. wir unsere Augenbrauen unter Kontrolle haben (im Gegensatz zu Theo Waigel)
32. Kommunikation im Job für uns kein soziologischer Begriff ist - wir tun´s!
33. "The future if Rock belongs to women" (Kurt Cobain, 1994)
34. wir wissen, Computerspiele machen Spaß - allerdings stellen wir keine Verbindung her zwischen dem Spielstand und unserer Potenz
35. Taxis extra für uns halten
36. es mehr Klasse hat, einen Vibrator zu benutzen, als Sex mit einer Plastikpuppe zu haben
37. wir Rosa tragen können und es sexy aussieht
38. wir nie zu früh kommen
39. wir keine Witze über blonde Männer machen
40. Männer Schokolade niemals so innig genießen können, wie wir.
Gehaltserhöhung für den Penis

An das Management!
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
1. - Ich arbeite körperlich
2. - Ich arbeite in großen Tiefen
3. - Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
4. - Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei
5. - Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
6. - Überstunden werden nicht bezahlt
7. - Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
8. - Ich arbeite bei hohen Temperaturen
9. - Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

Mit freundlichen Grüßen
Der Penis
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Lieber Penis,

nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:
1. - Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
2. - Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
3. - Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
4. - Sie arbeiten nicht immer dort wo Sie angewiesen wurden, sondern halten sich auch in anderen Gegenden auf
5. - Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
6. - Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
7. - Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
8. - Sie gehen lange vor 65 in Rente
9. - Sie können keine Doppelschichten übernehmen
10.- Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
11.- Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit einem sehr verdächtig aussehenden Sack.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Das Management

40 gute Gründe, warum eine Gurke besser ist, als ein Mann !!!

(Falls Du aus Versehen ein Mann bist *zwinker*, und Dir das jetzt nicht unbedingt antun möchtest,
schau Dir doch mal Gerolds Seite (Sonstiges) an!!)

1) Die durchschnittliche Länge beträgt 25 cm.
2) Salatgurken bleiben eine ganze Woche hart.
3) Eine Salatgurke würde Dir niemals erzählen, dass Größe gar nicht zählt.
4) Salatgurken sind niemals zu erregt.
5) Du kannst eine Salatgurke im Supermarkt zunächst betasten, um festzustellen, wie hart sie ist,
    bevor sie mit nach Hause genommen wird.
6) Eine Salatgurke akzeptiert auch, dass Du am Morgen Deine Ruhe haben willst.
7) Mit einer Salatgurke kannst Du auch ins Kino gehen.
8) Eine Salatgurke wird niemals fragen: "Bin ich der Erste?"
9) Eine Salatgurke wird niemals fragen: "Bin ich der Beste?"
10) Eine Salatgurke würde niemals anderen Salatgurken erzählen, dass Du keine Jungfrau mehr bist.
11) Eine Salatgurke würde Dich niemals zwingen, Reizwäsche zu tragen oder mit Stiefeln ins Bett zu gehen.
12) Du kannst so viele Salatgurken haben, wie Du willst.
13) Du kannst die Salatgurke essen, wenn Du willst.
14) Eine Salatgurke ist niemals eifersüchtig auf Deinen Gynäkologen, Masseur oder Friseur.
15) Salatgurken fangen nicht an, über Dinge zu reden, die sie nicht verstehen.
16) Eine Salatgurke würde Dir niemals eine Szene machen, wenn Du noch andere Salatgurken im
      Kühlschrank hast.
17) Egal wie alt Du bist, Du kannst immer eine frische Salatgurke haben.
18) Eine Salatgurke interessiert's nicht, welche Zeit es im Monat ist.
19) Einer Salatgurke müsstest Du niemals vorheulen, dass es Dir leid tut.
20) Salatgurken hinterlassen keine Brandflecken, schlafen nicht auf Deiner Brust ein und sabbern nicht
      auf Dein Kissen.
21) Salatgurken können die ganze Nacht aufbleiben, und Du brauchst nicht im Nassen zu schlafen.
22) Eine Salatgurke würde Dich nie in Sorge zurücklassen.
23) Salatgurken nehmen niemals Deine Telefongespräche an oder leihen Dein Auto aus.
24) Salatgurken fressen nicht Deinen Kühlschrank leer oder saufen Deinen Alkohol aus.
25) Salatgurken lassen nicht überall ihre dreckigen Unterhosen liegen.
26) Eine Salatgurke hinterlässt die Klobrille immer so, wie sie war.
27) Eine Salatgurke verlässt Dich nie wegen:
      - einer anderen Frau
      - einem anderen Mann
      - einer anderen Gurke
28) Du weißt immer, wo Deine Salatgurke war.
29) Du wirst später niemals enttäuscht feststellen müssen, dass Deine Gurke
       - verheiratet ist
       - kokst
       - Dich zwar mag, aber Deinen Bruder liebt
30) Du musst nicht bis zur Halbzeit warten, um mit Deiner Gurke zu reden.
31) Salatgurken erwarten nie von Dir, eines Tages kleine Salatgurken zu haben.
32) Es ist einfach, eine Salatgurke fallen zu lassen.
33) Eine Salatgurke krümelt nicht in Dein Bett.
34) Salatgurken hinterlassen keinen eigenartigen Geschmack im Mund.
35) Eine Salatgurke kommt nicht spät abends besoffen nach Haus und bringt ihre Freunde mit.
36) Eine Salatgurke klaut Dir nicht die Bettdecke und bleibt trotzdem (wenn Du willst) die ganze Nacht.
37) Eine Salatgurke hinterlässt keine Knutschflecke oder Augenringe.
38) Eine Salatgurke macht dir keine Szene, wenn du mal ohne sie ausgehst (und dann auch noch bis in
      die frühen Morgenstunden!).
39) Einer Salatgurke musst du niemals hinterher räumen (ENORM wichtig!!!!)
40) Eine Salatgurke labert dich nicht mit blöden Anmachsprüchen voll (wie schon Adam zu Eva im
      Paradies sagte: "Na, bist du öfter hier?")
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Der einzige Vorteil, den ein Mann gegenüber einer Salatgurke hat: er kommt nicht in den Salat !!!
Männerfeindliche Witze - von Tatjana

In welcher Zeitung steht es, wenn die Ehefrau ihren Ehemann zum Fenster rauswirft ? - In schöner wohnen !!!

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Joghurt ? Der Joghurt hat Kultur !

Was ist das größte Geheimnis der Männer ? Wie sie älter werden können und immer noch unreif bleiben.

Was hat ein Mann ohne Beine ? Eier aus Bodenhaltung.

Die meisten Frauen sind klüger als Männer. Oder hat man schon jemals von einer Frau gehört, die einen Mann wegen seiner schönen Beine geheiratet hat ?

Warum ist ein Mann wie ein Schneesturm ? Keiner weiß wann er kommt, wie viel Zentimeter er bringt und wie lange es dauert...

Was dauert länger: einen Schneemann oder eine Schneefrau zu bauen ? Einen Schneemann - das Aushöhlen des Kopfes braucht eben seine Zeit.

Warum heiraten Männer am liebsten eine Jungfrau ? Weil Männer keine Kritik vertragen können.

Warum haben die meisten Männer O-Beine ? Weil das Unwichtige in Klammern steht.

Männer sind der Beweis für die Reinkarnation: man kann nicht in einem Leben so dumm werden !

Warum hat der Gott zuerst den Mann erschaffen ? Er brauchte einen groben Entwurf.

Was sind die Idealmaße des Mannes ?- 80 - 42 - 60 : 80 Jahre alt, 42 Grad Fieber, 60 Millionen auf der Bank.

Was passiert wenn der Mann bis zum Bauchnabel im Wasser steht? Es geht über seinen Verstand.

Warum haben viele Männer einen Bierbauch ? Damit der arbeitslose Zwerg wenigstens ein Dach
über dem Kopf hat.

Männer haben nie Schnupfen, sondern eine Virusgrippe, nie Kopfschmerzen, sondern einen Gehirntumor.

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten ? Es kommt doch jeden Tag vor, dass ein Mann geboren wird,
der sich später für Gott hält.

Was hat eine Spielzeugeisenbahn mit weiblichen Brüsten gemeinsam ? Sie sind ursprünglich für die Kinder vorgesehen. Es sind aber die Väter die damit spielen.

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